ok CMS | CMS - Webdesign - Website

CMS

CMS – Content Management System

Ein Content Management System dient der Verwaltung von Websites, Homepages, Internetseiten – wie auch immer man es nennen will.

Vor 15 Jahre waren CMS Monster-Applikationen, hochkompliziert bedienbar und für Laien kaum geeignet. Heute gibt es einige hundert CMS. Viele davon sind frei erhältlich und einsetzbar, auch kommerziell. Einige sind so selbsterklärend, dass sogar Laien damit zurecht kommen.

Ein gutes Beispiel für so ein CMS ist WebsiteBaker: kostenlos, leicht zu installieren, auf Standard-Webspaces ohne hohe Anforderungen, einfach zu bedienen.

Darum verwendet man in Websites CMS: eine CMS-Website ist leichter zu pflegen als eine statisch per HTML aus einzelnen Seiten erstellte Homepage. Der Websitebetreiber kann das meist selbst erledigen oder er beauftragt eine Agentur oder einen Dienstleister. Besonders mittlere und große Websites ab einem Volumen von 100 Seiten können ohne ein CMS praktisch nicht mehr verwaltet werden. Der Aufwand wäre zu groß oder die Qualität und Aktualität der Homepage würde stark beeinträchtigt. Eine Homepage mit CMS ist im Prinzip per Definition schon strukturiert und konsistent (so sollte es zumindest im Idealfall sein). Die Navigation und Benutzerführung passt sich bei CMS Systemen automatisch der veränderten Hierarchie von Seiten, Artikeln, Dokumenten und Medien an. Ungültige Links oder fehlende Seiten sollten so (auch wiederum im Idealfall) der Vergangenheit angehören. Ein CMS Webdesign ist dementsprechend meist von einer gewissen Klarheit in Layout und Struktur. Es gibt definierte Bereiche für Texte, Bilder, Kopf- und Fußzeilen sowie Ränder. Ähnliche Strukturen wie in Office-Dokumenten können hier leicht umgesetzt werden. Wer möchte schon ein Buch lesen, in dem jede Seite anders layoutet ist, eine andere Schriftart und -größe hat und mal ein- und mal zweispaltigen Text enthält? Niemand. Und bei Websites ist das ebenso. Es gelten im Prinzip die selben Regeln der Benutzerfreundlichkeit und Lesbarkeit.